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Geschichte von Sandhausen

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Die erste urkundliche Erwähnung von Sandhausen (oder "Santhusen") stammt aus dem Jahr 1262. Sandhausen ist nach den eiszeitlichen Sanddünen benannt, die das Gemeindegebiet begrenzen. Bereits in der Römerzeit gab es in der Gegend eine Siedlung namens "Lochheim".

Es gehörte zum Bistum Speyer, bis Otto von Bruchsal es 1262 an Kurfürst Ludwig II. schenkte. Im Jahr 1351 gehörte es zum Oberamt Heidelberg. In der Mainzer Diözesanfehde wurde sie 1462 von badischen und württembergischen Truppen geplündert.

Im Dreißigjährigen Krieg wurde sie 1622 erneut von spanischen Truppen und im Neunjährigen Krieg 1688 von französischen Truppen geplündert. Die Franzosen blieben bis 1697 in Sandhausen. Nach dem Aussterben des bayerischen Zweigs des Hauses Wittelsbach mit dem Tod von Maximilian III., Kurfürst von Bayern, erbte Karl Theodor, Pfalzgraf bei Rhein, 1777 Bayern und die Gebiete des Hauses Wittelsbach wurden unter dem pfälzischen Zweig des Hauses vereinigt.

So wurde Sandhausen Teil von Bayern. Es wurde 1795 von französischen Truppen besetzt und fiel nach der deutschen Mediatisierung 1803 an das Großherzogtum Baden.



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