Geschichte der Kurpfalz

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Geschichte von Oppenheim

Die erste urkundliche Erwähnung des fränkischen Dorfes findet sich 765 im Lorscher Codex im Zusammenhang mit einer Schenkung Karls des Großen an die Abtei Lorsch. Weitere Teile von Oppenheim wurden im Jahr 774 der Schenkung hinzugefügt. Im Jahr 1008 wurde Oppenheim das Marktrecht verliehen. Im Oktober 1076 erlangte Oppenheim im Investiturstreit besondere Bedeutung. Auf der Fürstentagung von Trebur und Oppenheim forderten die Fürsten König Heinrich IV. auf, den "Gang nach Canossa" zu unternehmen. Nachdem Oppenheim 1147 an das Reich zurückgegeben worden war, wurde es 1225 unter dem Stauferkaiser Friedrich II. zur Freien Reichsstadt. Zu dieser Zeit war die Stadt wegen ihrer Reichsburg und der dort ansässigen Burgmannen von Bedeutung.

Im 14. Jahrhundert wurde die Stadt an das Kurfürstentum Mainz verpfändet und gehörte ab 1398 zum Gebiet der Kurpfalz.


Auch das Archiv des Kurfürstlichen Oberamtes ging bei dem Brand verloren und wurde nach Mainz verlegt. (Die Bedeutung ist hier nicht klar).


1688 eroberten französische Truppen die Stadt im Neunjährigen Krieg (1688-1697). Am 31. Mai 1689 wurden die Burg Landskrone und die Stadt von den Franzosen unter General Mélac völlig zerstört. Bis 1797 blieb Oppenheim ein kurpfälzischer Besitz. Nachdem es in französischer Hand war, fiel Oppenheim 1816 an das Großherzogtum Hessen-Darmstadt. Es blieb bis 1945 hessisch.

Im März 1945 gelang es Truppen der 3. Armee unter General George S. Patton, bei Oppenheim einen Übergang über den Rhein zu bauen und die Stadt zu besetzen.


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