Geschichte der Kurpfalz

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Geschichte von Veldenz

Bereits 500 v. Chr. siedelten die Treverer, ein Mischvolk aus Kelten und Germanen, von denen auch der lateinische Name der Stadt Trier, Augusta Treverorum, abgeleitet ist, im fruchtbaren Tal der Veldenz. Nach ihnen kamen von etwa 50 v. Chr. bis 500 n. Chr. die Römer. Vermutlich um das Jahr 1129 errichtete Gerlach I. eine Burg, das heutige Schloss Veldenz. Im Jahr 1286 verlieh Rudolf von Habsburg Veldenz das Stadt- und Marktrecht.


Im Jahr 1752 wurde in Burgen bei Veldenz der weithin bekannte Räuber Johann Peter Petri, auch Schwarzer Peter genannt, geboren. Von 1777 bis 1797 gehörte Veldenz zu Bayern. Nach der französischen Herrschaft als Teil des Departements Sarre wurde es 1815 an Preußen angegliedert. Im Jahr 1835 wurde der Veldenzer Löwe als bayerischer Löwe in das Wappen des Königreichs Bayern aufgenommen. Noch heute finden sich viele Beispiele für bürgerliche Bauvorhaben aus dem 18. Jahrhundert, darunter auch das Rathaus.


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